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Dieter Heidegger
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1.300 starten am Sonntag zum Highlander - 9.8.17

Der Highlander-Radmarathon ist die größte Radsportveranstaltung in der Bodensee-Region. Start ist am kommenden Sonntag, dem 13. August um 6.00 Uhr, in Hohenems. Knapp 1.300 Teilnehmer aus 21 Nationen haben gemeldet. Top-Fahrer haben ihre Nennung abgegeben. Unter ihnen der Vorjahressieger Michael Markolf (GER), der amtierende Ötztaler-Gewinner aus dem Vorjahr, Bernd Hornetz (GER, Highlander-Sieger 2010), oder der Sieger des diesjährigen Arlberg Giros Patrick Hagenaars (AUT). Größte Teilnehmer-Nation ist Deutschland (734 Nennungen) vor Österreich (315), Schweiz (69) und den Niederlanden (26). Der Frauenanteil beträgt 11 %. Die aktuellen Wetterprognosen sind freundlich-erfreulich.

 

Ganz Vorarlberg erkunden

 

Nach dem Start in Hohenems führt die Strecke über das Bödele in den Bregenzerwald. Über Schwarzenberg geht es Richtung Hochtannberg (1.690 Höhenmeter) und weiter zum Flexenpass am Arlberg, mit 1.773 Höhenmeter die Spitze des Highlanders, nach einer rasanten Abfahrt führt die Strecke über Bludenz Richtung Faschinajoch (1.513) und das Furkajoch (1.756) zurück nach Hohenems. 180 km und 4.040 Höhenmeter werden absolviert.

 

In Ludesch erfolgt dann die Entscheidung des Fahrers. Rechts hinauf in das Große Walsertal oder gerade aus Richtung Thüringen auf die „kleinere“ Tour Rund um Vorarlberg. Weiter geht’s nach Bludesch, Schlins, den „schwarzen See“ nach Rankweil, wo sich die Strecke dann wieder mit dem „Highlander“ zusammenschließt. Im Ziel sind es dann immer noch 146 km und über 2.400 Höhenmeter.

 

Der Sieger von „Rund um Vorarlberg“ wird gegen 10.00 Uhr in Hohenems erwarten. Der Highlander–Gewinner um 12.00 Uhr.

 

Strecke Flexenpass bis Klösterle ist neutralisiert, Start um 6 Uhr


Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist der Arlberg Straßen-Tunnel auch am 13. August, dem Tag des Highlander-Radmarathons, gesperrt und entsprechend hoch wird das Verkehrsaufkommen über den Arlberg-Pass sein. OK-Chef Herbert Benzer: „Aus den oben beschriebenen Gründen haben wir uns entschlossen, die Strecke vom Flexenpass bis nach Klösterle zu neutralisieren.“ 

 

Das heißt die Netto-Zeit wird nach der Verpflegungszone am Flexenpass angehalten und erst wieder in Klösterle, nach passieren einer Zeitschleife, gestartet. Es bringt also rein gar nichts, auf diesem Teilstück Tempo zu machen, ganz im Gegenteil. Zudem wurde der Start eine Stunde vorverlegt. Sowohl der Highlander-Radmarathon als auch die Tour „Rund um Vorarlberg“ starten um 6.00 Uhr in Hohenems.

Wer wird Vorarlberger Radmarathon-Landesmeister/in?

Im Rahmen des Highlander-Radmarathons werden die Vorarlberger Radmarathon-Landesmeisterin und der Landesmeister gesucht und gekürt. Teilnahmeberechtigt sind alle Vorarlberger/innen bzw. all jene, die ihren Hauptwohnsitz in Vorarlberg haben. Die Frauen ermitteln die Landesmeisterin auf der Strecke Rund um Vorarlberg, die Herren beim Highlander-Radmarathon. Landesmeisterin bzw. Landesmeister wird die/der Schnellste. Es gibt nur eine Overall-Wertung, keine Klassenwertungen. Titelverteidiger Maximilian Hammerle (Team Vorarlberg) und Radmarathon-Spezialist Gerd Hagspiel zählen zu den Mitfavoriten. 125 Herren sind zur Landesmeisterschaft gemeldet. Bei den Damen sind 24 Meldungen eingegangen.

 

Noch 50 Startplätze

Für kurz entschlossene stehen für beide Touren insgesamt noch 50 Startplätze zur Verfügung. Der Nachmeldeschalter öffnet am Samstag (12. August) um 15.00 Uhr im Foyer des Löwensaals in Hohenems. 1.300 Starter/innen sind das Teilnehmerlimit.

 

Top-Besetztes Stadtkriterium und Nachtlauf am Vorabend

 

Für Teilnehmer und Zuschauer wird rund um die Strecke, aber ganz speziell in Hohenems viel geboten. Am Vorabend des Highlanders findet im Stadtzentrum das hochkarätige Sport-Mathis-Stadtkriterium statt. Neben dem Team Vorarlberg sind Abordnungen von Baier Landshut, Team Hörmann, RSC Kempten, Maloja Pushbikers, FKU Friedrichshafen und erdgas Schwaben dabei. Start ist um 18.30 Uhr.

 

Nach dem Elite-Kriterium findet der 5. Hohenemser Nachtlauf (Start 21 Uhr) im Stadtzentrum statt. Eine Stunde plus eine Runde dauert der Wettbewerb. Siegerin bzw. Sieger ist, wer am meisten Runden läuft. Abgerundet wird der Samstag mit Musik und der Martinshof Pasta.

Neue Sieger beim Highlander-Radmarathon - 14.8.16

„Es kann nur eine/n geben“ – die diesjährigen Highlander- Sieger kommen aus Italien und Deutschland. Simona Parente als auch Michael Markhoff sicherten sich erstmals den begehrten Titel. Das Spitzenfeld war lange Zeit geschlossen, einzelne Ausreißer wurden rasch wieder eingeholt. Erst am berüchtigten Faschinajoch konnten sich zwei Italiener, Vorjahressieger Christian Barchi und Igor Zanetti absetzen. Dahinter folgten Michael Markhoff und Thomas Gschnitzer. Barchi und Zanetti verfuhren sich nach der letzten Abfahrt vom Furkajoch. Ihr Protest nützte nichts, da sie bereits wegen unerlaubtem Überholen des Führungsfahrzeuges aus der Wertung genommen wurden.

Markhoff überquerte als Sieger die Ziellinie nach 5:30:16 Stunden in Hohenems. Die Italienerin Simona Parente fuhr ein souveränes Rennen in 6:12:34 Stunden. Aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls am Furkajoch wurde kurz nach 12.00 Uhr die Abzweigung für den Highlander in Ludesch geschlossen und alle, die diesen Punkt bis dahin noch nicht passiert hatten, auf die „kleine“ Tour Rund um Vorarlberg umgeleitet. „Die Sicherheit unserer Teilnehmer/innen hat oberste Priorität.“, begründete OK-Chef Herbert Benzer die Maßnahme.

 

Rund um Vorarlberg in Vorarlberger Hand

 

Auf der „kleinen“ Tour schrieben sich mit Jodok Salzmann und David Aberer (beide aus Vorarlberg) ebenfalls zwei Neue in die Siegerliste ein. Sie benötigten ex aequo 4:10:18 Stunden. Bei den Damen sicherte sich Vorjahressiegerin Anna Obmann in 4:35:00 Stunden den Titel und kürte sich zudem zur Vorarlberger Radmarathon-Landesmeisterin 2016. Bei den Herren wurde dieser Titel Maximilian Hammerle zu Teil. Er absolvierte die Highlander-Distanz in 5:25:17 Stunden.

 

1.300 Starter/innen machten sich Sonntagfrüh (14.8.) auf große Rundfahrt durch Vorarlberg. Der 11. Highlander-Radmarathon konnte zum dritten Mal in Folge das Erreichen des Starterlimits vermelden. Eine schier nicht enden wollende Schlange bewegte sich vom Hohenemser Stadtzentrum aus Richtung Dornbirn, von dort ging es über das Bödele in den Bregenzerwald. Über Schwarzenberg geht es Richtung Hochtannberg (1.690 Höhenmeter) und weiter zum Flexenpass am Arlberg, mit 1.773 Höhenmeter die Spitze des Highlanders, nach einer rasanten Abfahrt führt die Strecke über Bludenz Richtung Ludesch, wo sich die beiden Touren trennten. Für die Highlander ging es in das große Walsertal zum Faschinajoch (1.513) und das Furkajoch (1.756) zurück nach Hohenems. 180 km und 4.040 Höhenmeter werden absolviert. Die Tour Rund um Vorarlberg (160 km/2.400 HM) führte von Ludesch über Thüringen, Bludesch, Schlins, den „schwarzen See“ nach Rankweil, wo sich die Strecke dann wieder mit dem „Highlander“ zusammen schloß.  

 

 

Citycross und Nachtlauf am Vorabend

 

Das Radfest in Hohenems startet bereit am Vorabend des Highlander-Radmarathons. Den Beginn machte der „Käferle-Cup“ – Kids bis 14 waren eingeladen, den Geschicklichkeitsparcours am Schlossplatz mit dem Fahrrad oder dem Laufrad zu absolvieren. Im Anschluss fand erstmals das Sport-Mathis-Citycross statt.

 

 

 

 

 

 

Packende Rad-an-Rad Duelle und Sprints sorgten für Spannung. Nach dem Citycross startet der 4. Nachtlauf im Stadtzentrum. Eine Stunde plus eine Runde dauerte der Wettbewerb.

 

 

Der 12. Highlander-Radmarathon findet am 13. August 2017 statt. Anmeldungen werden ab Dezember 2016 möglich sein.

 

Hochkarätiges Starterfeld beim Highlander - 10.8.16

 

1.300 Starter/innen gehen am kommenden Sonntag um 7 Uhr von Hohenems auf große Rundfahrt durch Vorarlberg. Der 11. Highlander-Radmarathon kann zum dritten Mal in Folge das Erreichen des Starterlimits vermelden. 180 km und 4.040 Höhenmeter sind beim Highlander-Radmarathon  oder 160 km und über 2.400 Höhenmeter bei der Variante „Rund um Vorarlberg“ zu absolvieren. Es ist dies die größte Radsportveranstaltung in der Bodensee-Region. Die beiden Highlander-Sieger vom Vorjahr, die Deutsche Monika Dietl und der Italiener Christian Barchi sind auf die Titelverteidigung aus. Da wird wohl auch Bernd Hornetz (GER) ein Wörtchen mitreden. Er konnte 2010 den Highlander für sich entscheiden.

 

Ganz Vorarlberg erkunden

 

Nach dem Start in Hohenems, mitten im Rheintal, führt die Strecke über das Bödele in den Bregenzerwald. Über Schwarzenberg geht es Richtung Hochtannberg (1.690 Höhenmeter) und weiter zum Flexenpass am Arlberg, mit 1.773 Höhenmeter die Spitze des Highlanders, nach einer rasanten Abfahrt führt die Strecke über Bludenz Richtung Faschinajoch (1.513) und das Furkajoch (1.756) zurück nach Hohenems. 180 km und 4.040 Höhenmeter werden absolviert. Wahrscheinlich die härteste, vielleicht aber auch schönste Art Vorarlberg zu erkunden.

 

Bei Ludesch trennen sich Highlander und die Tour Rund um Vorarlberg, diese führt von dort über Thüringen, Bludesch, Schlins, den „schwarzen See“ nach Rankweil, wo sich die Strecke dann wieder mit dem „Highlander“ zusammen schließt.  

 

Wer wird Vorarlberger Radmarathon-Landesmeister/in?

Erstmals werden im Rahmen des Highlander-Radmarathons die Vorarlberger Radmarathon-Landesmeisterin und der Landesmeister gesucht und gekürt. Teilnahmeberechtigt sind alle Vorarlberger/innen bzw. all jene, die ihren Hauptwohnsitz in Vorarlberg haben. Die Frauen ermitteln die Landesmeisterin auf der Strecke Rund um Vorarlberg, die Herren beim Highlander-Radmarathon. Landesmeisterin bzw. Landesmeister wird die/der Schnellste. Es gibt nur eine Overall-Wertung, keine Klassenwertungen. Bei den Herren gelten der Egger Thomas Berchtold und der Feldkircher Christian Schmitt als Favoriten. Bei den Damen sind es die 2fache Radmarathon-Staatsmeisterin Anna Obmann aus Laterns sowie die Feldkircherin Anna Bachmann. Beide kennen die Strecke und ihre Tücken aus dem Vorjahr.

 

Citycross und Nachtlauf am Vorabend

 

Für Teilnehmer und Zuschauer wird rund um die Strecke, aber ganz speziell in Hohenems viel geboten. Den Beginn macht der „Käferle-Cup“ – Kids bis 14 sind eingeladen, den Geschicklichkeitsparcours am Schlossplatz mit dem Fahrrad oder dem Laufrad zu absolviert. Im Anschluss findet erstmals  das Sport-Mathis-Citycross statt. Aktuell finden im jüdischen Viertel umfangreiche Bauarbeiten statt.

 

 

 

 

Dies hat zur Folge, dass die selektive Kriteriums-Strecke nicht zur Verfügung steht. Das Organisationsteam macht aus der Not eine Tugend und ersetzt in diesem Jahr das Kriterium durch das Sport Mathis Citycross. Packende Rad-an-Rad Duelle, Sprints, Kurven sind garantiert. Nach dem Citycross findet der 4. Nachtlauf im Stadtzentrum statt. Eine Stunde plus eine Runde dauert der Wettbewerb. Siegerin bzw. Sieger ist, wer am meisten Runden läuft. Abgerundet wird der Samstag mit Musik und der Martinshof Pasta.

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